Liebe Manja,                                                                                                                                                    April 2017       

vor einem Jahr war für uns alle ein sehr ereignisreicher Tag, denn unsere Tochter kam mit deiner Hilfe im Diakonissenkrankenhaus auf die Welt. Auch wenn der Geburts-Tag mir und meinem Mann (und ich weiss auch dir :-) damals sehr lang und anstrengend vorkam, war es dank deiner Hilfe eine sehr gute Geburt. Mit gut meine ich, dass ich im Wochenbett mit meiner Tochter einfach nur glücklich war, kein Frust oder Wünsche übrig waren.

Du hast dir große Mühe gegeben, mich auf die Geburt vorzubereiten und das ist dir gelungen. Besonders hilfreich war die “Wunschliste” an das Krankenhaus. Ich hätte ja nie gedacht, was für einen Effekt die haben kann. Natürlich war die Liste in erster Linie auch gut für mich selbst, da sie mir verdeutlicht hat, was ich mir wünsche und was ich auf gar keinen Fall möchte. Für alle die das hier vor der Geburt lesen, empfehle ich: mach dir eine WUNSCHLISTE mit Manja!

Rückblickend kommt mir die Geburt ein bißchen wie ein Sportwettkampf vor, in dem ich gegen mich selbst angetreten bin und du meine Trainerin warst. Du hast ein unglaubliches Talent zu spüren, wo du gebraucht wirst, einen zu motivieren und die richtigen Dinge im richtigen Moment zu tun. Und mit tun, meine ich TUN. Du hast nicht einfach geredet mit mir, du warst mit vollem körperlichen Einsatz da und das war, was ich gebraucht habe. Hände die berühren, Hände die massieren, stützen und mir den letzten Schubs geben, damit ich in Bewegung bleibe. In den letzten Minuten vor der Geburt hast du mir hilfreiche Tips ins Ohr geflüstert die nur du wusstest. Die Abstimmung mit Krankenhauspersonal hat prima geklappt und so haben mir die Hebammen mehrfach erzählt, was für eine grosse Hilfe du warst.

Mein Mann wird sich immer über das Foto mit seiner Tochter auf dem Arm freuen! 

Wir wünschen dir hiermit viel Erfolg für deine Tätigkeit als Doula und sagen nochmal DANKE!

Anne, Justin und die 2 Wusel.






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Mein Geburtsbericht mit Manja                                                                                            März 2017

Bevor es richtig zum ET kam, stand noch einmal ein Kontrolltermin beim Frauenarzt an. Ganz normal wurde ich an das CTG angeschlossen. Anfangs war alles noch O.K., doch dann kam ein eindringlicher Piepton, der anzeigte, dass die Herztöne von der kleinen Prinzessin nicht mehr aufgezeichnet werden. Die Frauenärztin kontrollierte und beobachtete es noch für ein paar Minuten. Doch dann kam alles anders. Sie handelte und beschloss einen RTW zu rufen, der mich sofort in die Klinik brachte. Der erste Schockmoment, wo ich begann zu weinen. Sofort kontaktierte ich Manja und gab Bescheid, dass wir mit dem RTW ins Krankenhaus gebracht werden. Dort angekommen wurde ich nochmals ans CTG angeschlossen. Manja kam in der Klinik an und versuchte mich zu beruhigen. Die Herztöne wurden dann den ganzen Tag überwacht. In der Klinik wurden ebenfalls Abweichungen der Herztöne festgestellt. Das CTG hat immer wieder die Herztöne nicht aufzeichnen können und das Thema Kaiserschnitt wurde angesprochen. Ich war so verzweifelt, da niemand wusste was nun wirklich los ist. Über Nacht blieb ich in der Klinik und Manja fuhr wieder heim, versicherte jedoch ihr Kommen, falls etwas sein sollte. Am nächsten Morgen wieder CTG, wieder das gleiche. Langsam machte ich mir ernsthafte Gedanken.
Gespräche mit Ärzten und Hebammen standen an. Ich war so verzweifelt und voller Angst.
Ich wusste nicht ein und nicht aus. Manja kam und stand mir tatkräftig zur Seite. Sie umsorgte mich, sie war da für mich.
Manja und ich sprachen im Vorfeld über eine spontane Geburt. Wir hatten so viele schöne Übungsmomente.
Sie wollte jedoch, dass ich mich mit dem Thema Kaiserschnitt auseinander setze, um darauf vorbereitet zu sein. Darüber hatte ich vorher nie nachgedacht, da ich eine spontane Geburt wollte.
Aber alles kam anders. Die Ärzte entschieden sich und sagten... Kaiserschnitt...wieder rollten mir die Tränen. Wieder ein Schockmoment voller Angst und Verzweiflung. Jede Sekunde stand mir Manja zur Seite. Ich war so froh, dass sie da war, denn dieses beklemmende, hilflose Gefühl machtlos zu sein, verzweifelte mich. Immer wieder begann ich zu weinen.
Um 15:16 Uhr war es dann soweit. Die Kleine war da und Manja war an unserer Seite. Währenddessen ich noch weiter behandelt wurde, war sie jede Sekunde bei der kleinen Maus.
Ich bin ihr für Ihre Hilfe und Unterstützung so dankbar.
Beim nächsten Kind wirst du wieder dabei sein und dann hoffen wir auf eine spontane Geburt.
Vielen lieben Dank. Wir sind dir unendlich dankbar für deine Hilfe.

Emilia + Eva


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                                                                                                                                                   August 2016

Liebe Manja,  

unsere kleine schnelle Maus Eva Vanessa ist nun schon 5,5 Monate alt. Schnell im doppelten Sinne, zuerst kam sie nur 16 Monate nach unserer ersten Tochter zur Welt und dann hatte sie es sehr, sehr eilig auf die Welt zu kommen.

Gerade weil die Geburt meiner ersten Tochter noch sehr präsent für mich und mit traumatischen Erlebnissen verbunden war, habe ich mich an dich gewandt. Durch deine Hilfe konnte ich diese Geburt emotional verarbeiten. Ich habe erkannt, was mir dort passiert ist und was ich nicht mehr erleben möchte. Mir wurde klar, dass ich von Beginn an aufgrund des fehlenden Vertrauens in das Fachpersonal voller Angst und völlig blockiert war. Es wurde so noch klarer, dass ich unter der Geburt auf vertraute Personen und viel Unterstützung angewiesen bin. Ich selbst brauchte die Gespräche mit dir, um Vertrauen in meine Fähigkeiten zu erlangen. Sie war dann so schnell, dass du uns zuerst telefonisch unterstützt hast, was uns sehr gut geholfen hat. Wir schickten dich dann auf den Weg zu uns in den Kreißsaal des Krankenhauses Eilenburg (von Meißen ca. 1 1/2h entfernt). Eva Vanessa war dank deiner guten Vorarbeit recht fix auf der Welt. Auch wenn du so keine Chance hattest, diese tolle Geburt selbst mitzuerleben, hast du uns diese tolle Geburt erst ermöglicht. Ich hatte eine Riesenportion Glück an diesem Tag im Februar, weil meine Freundin, mein Mann und dann auch noch die volle Besetzung im Kreißsaal für uns da waren. Doch ohne Dich und ohne mein gewonnenes Selbstvertrauen, hätte ich es niemals so gut geschafft. Wir sind dir unheimlich dankbar für diese schöne Erfahrung. Jederzeit würde ich wieder so entscheiden. Es sollten viel mehr Frauen mit deiner Berufung für die werdenden Mütter verfügbar sein.

 Ganz liebe Grüße und Umarmung       


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September 2015


Es ist schön, in den wichtigen Momenten des Lebens eine Begleitung zu haben. Als wir - die baldigen Eltern - Manjas Unterstützung anfragten, hatten wir aber eigentlich eine andere Idee von der Geburt unserer Rennmaus. Unser Baby entschied sich für eine bequeme Beckenendlage - da konnten die Eltern ihm argumentieren, wie sie wollten. Die Rennmaus blieb dabei und wir alle stellten uns auf einen Kaiserschnitt ein. Mit Manja.

 

Und wieder kam es anders: Unerwartet und von einer Minute auf die andere wurde die Entscheidung zu einer Not-Sectio getroffen (im April 2015: wg. fehlender Herztöne des Kindes - Anmerkung von Manja). Immerhin, Babys Papa war heilfroh, in diesen Schreckminuten Manja an seiner Seite zu haben! All die Fotos und Videos, die Manja dann aufnahm, während der Papa noch sein (gesundes!) Kind bestaunte, sind ein großer Schatz. Sie gaben mir, der Mutter, die Möglichkeit wenigstens etwas Einblick in die erste Lebensstunde unseres Kindes zu nehmen. Am Ende waren wir froh, dass Manja die Rolle fand, die in der gegebenen Situation sinnvoll war. Und ich bin glücklich über die intensiven Vorbereitungsgespräche, die mir den Abschied von der Spontangeburt etwas leichter machten.

 

Also: Vielen Dank, liebe Manja, für die etwas andere Art der Geburtsbegleitung.



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 September 2014

Liebe Manja, 

ich hab mich an mein Versprechen gehalten, das zweite Kind kommt nicht wieder bei -10 Grad zur Welt. Und so hast Du mich in einer lauen Juninacht abgeholt und wir sind gemeinsam in das Krankenhaus gefahren. Du hast mir Mut gemacht, als die Geburt nicht so vorangeschritten ist, wie ich mir das erhofft hatte und bist mit mir stundenlang im Morgengrauen bei Vogelgezwitscher durch den Krankenhaushof spaziert. Dabei hast Du mich durch jede Wehe begleitet, warst mir Freundin und Unterhalterin, Stütze und Zuspruch!

Und als sich unsere Heidi dann endlich auf den Weg gemacht hat, warst Du mein Fels in der Brandung. Du hast mich gehalten und mich angefeuert, mir zugesprochen und dafür gesorgt, dass meine Wünsche zur Geburt auch eingehalten wurden. Und als unser Baby da war, hast Du die ersten Fotos gemacht, meine Familie informiert, mir Frühstück gebracht und nach dem Duschen beim Anziehen geholfen – das nennt man Rundumbetreuung bei und nach der Geburt! Ich erinnere mich, dass die Hebamme zum Abschied sagte: Sie (also Dich) müsste man für jede Geburt engagieren können! Jawohl!

Meine ganze Familie dankt Dir für Deinen tollen Einsatz und ich wünsche jeder Frau eine derartig schöne und zuverlässige Geburtsbegleitung, sei es durch eine Doula, Freundin oder den Mann, damit sich jede Frau an den Tag der Geburt ihres Kindes so glücklich zurückerinnern kann, wie ich das tue.

Sollte es doch noch ein drittes Kind geben, bist Du wieder fest eingeplant – aber jetzt genießen wir erst mal unser großes Glück!

Deine nun 4 Radebeuler!

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März 2013

Liebe Doula Manja,                                             Jara und Milan                                                                                

Nach der traumatischen Geburt meines ersten Sohnes wollte ich eigentlich nie wieder in einem Krankenhaus entbinden.

Dass ich dann mit Zwillingen schwanger wurde, machte mir einen Strich durch die Rechnung. Jetzt musste ich überlegen, wie ich das Beste aus der Situation machen kann.

Aus Erfahrung wusste ich, dass man sich im Krankenhaus schnell einsam, entmündigt und allein gelassen fühlen kann. Der Partner, vielleicht selbst viel zu involviert und schockiert von dem, was dort passiert, kann einem nur bedingt als Stütze dienen.

Oder es lastet die alleinige Verantwortung auf ihm, für seine Frau da zu sein, egal, wie es ihm selbst gerade geht.

Wurden gebärende Frauen früher von anderen erfahrenen Frauen liebevoll begleitet, ist es heute eher Glücksache, ob die betreffende Hebamme gerade viel zu tun hat oder menschlich zu einem passt.

Und wie viel ein positives Geburtserlebnis wert ist, kann man wohl erst ermessen, wenn man dann selbst erlebt hat, wie es ist, wenn die Geburt so ganz und gar nicht schön ist.

Auch du als Doula konntest mir natürlich weder meine Schmerzen nehmen, noch den Notkaiserschnitt beim zweiten Zwilling verhindern (aufgrund vorzeitiger Plazentalösung).

Aber Du warst von Anfang an dabei, Du hast mich festgehalten, mir Halt gegeben, mich erinnert wie ich atmen muss, mir Mut gemacht, mich auch mal in Ruhe gelassen. Du hast mir das Gefühl gegeben, selbstbestimmt zu sein, trotz Krankenhaus. In den Vorgesprächen haben wir erarbeitet, was mir wichtig ist während der Geburt und Du hast Dich dann darum gekümmert, als ich es nicht mehr konnte.

Nach der Geburt warst Du bei meinen Kindern, als ich noch im OP lag und so wurde das Kind, das gerade nicht beim Papa war, nicht von jemand Fremden gehalten und angezogen, sondern von einer vertrauten Person.

Im Nachgespräch tat es sehr gut, die Geburt noch einmal Revue passieren lassen zu können mit jemandem, der dabei war und es aus einer anderen Perspektive erlebt hat als der Partner. Ich konnte Fragen klären, die bei mir noch offen waren und mich mit Dir gemeinsam austauschen darüber.

Ich möchte jedem raten, den Dienst einer Doula in Anspruch zu nehmen. Vor allem Erstgebärenden und Frauen, die sich entscheiden, im Krankenhaus zu entbinden!

Wen das Geld abschreckt, dem kann ich nur raten: Lasst es euch doch schenken anstelle der tausendsten Schnullerkette (und dann nimmt das Kind am Ende gar keinen Schnuller) oder des millionsten Schnuffeltuches oder Bodys mit lustigem Spruch drauf.

Wer es aufbringen kann, hat die Möglichkeit, bei diesem so unberechenbaren und gewaltigen Ereignis sich einer kompetenten emotionalen Unterstützung jenseits der medizinischen Betreuung sicher zu sein.

Das gibt Sicherheit und ebnet so den Weg in eine schöne Geburt, einen guten Start zusammen und eine sichere Bindung von Anfang an. Das ist etwas sehr Wertvolles, das man nicht mit Geld aufwiegen kann.

Dafür, dass Du diese so wichtige Arbeit leistest, möchte ich Dir danken, liebe Manja J

  

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März 2012 

Liebe Manja!    Lais

Unsere Kleine ist nun fast 6 Wochen alt.

Wir wollten Dir nun gern DANKE sagen für Deine liebevolle und verständnisvolle Betreuung unter der Geburt.   

Aber auch für Deine Tipps und Dein offenes Ohr schon in der Schwangerschaft bei unseren Treffen.

Da meine erste Geburt nicht so toll gelaufen war damals, hatte ich schon Bedenken wie es diesmal wird.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich vor allem durch Deine Begleitung wirklich entschädigt worden bin.

Du hast die ganze Zeit über so eine Ruhe ausgestrahlt, was mir Sicherheit gegeben hat und ich konnte mich dadurch innerlich auf die Wehen der Geburt einlassen und loslassen.

Ich fühlte mich durchweg „getragen“.

Auch für meinen Mann lief alles diesmal entspannter ab, und so konnte er mir unter den Wehen eine große Hilfe sein.

Trotz des Kaiserschnittes, der es am Ende dann doch geworden ist, weil die Kleine nicht den Weg nach draußen fand…diesmal überwiegt das insgesamt positive Geburtserlebnis.

Deine aufbauenden Worte und Deine Art, uns mit so einer Selbstverständlichkeit zu unterstützen, gaben mir die Kraft, die Wehen dennoch bis zum Ende auszuhalten. Als dann trotz vollständiger Eröffnung des Muttermundes die Entscheidung zum Kaiserschnitt kam, hast du die Entscheidung der Ärzte  mit uns gemeinsam getragen und meinem Mann die Wahl überlassen, mich in den OP zu begleiten.

Wir können auf die Geburt positiv zurückblicken und unsere Kleine ist gesund!

Sollte es irgendwann noch ein Kindlein geben (was wir aber momentan eher nicht glauben, nicht nur in Anbetracht der schlaflosen Nächte) … dann bist Du wieder mit im Boot bei uns!

Ganz herzlichen Dank und alles Liebe für Dich!

Die nun 4 Weinböhlaer

 

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 Februar 2011

Liebe Manja,

ich kann kaum in Worte fassen, wie dankbar ich Dir bin und wie toll Du mich durch den doch sehr schmerzhaften Fred-Geburts-Tag durchgeführt hast! Ohne Dich hätte ich das nicht so durchgestanden und wäre wahrscheinlich 11 Uhr bei der PDA gelandet! So ist alles nach meinen Wünschen verlaufen und ich bin im Nachhinein doch noch sehr stolz auf mich! Fred

Alles weitere kommt sobald der Tag mehr Stunden hat... hihi!

Liebe und dankbare Grüße an meine Doula Manja!

Herzliche Grüße von den nun drei Radebeulern!

 

 

Juni 2011

Liebe Manja,

unsere Dankbarkeit und unser Glück konntest Du sicher in unser aller Augen lesen, als Du nach „unserer“ Geburt in Deinen mehr als verdienten „Feierabend“ gestartet bist. Trotzdem möchte ich Dir – nun endlich nach fast 5 aufregenden und schönen Monaten mit unserem kleinen Fred – ein paar Worte schreiben. Erst durch unsere gemeinsame Vorbereitung, unsere intensiven Gespräche und den Film der mexikanischen Hebamme konnte ich die Geburt als natürliche Sache annehmen und erkennen, dass es kein medizinischer Akt ist, den man möglichst schnell hinter sich bringt.

Lang ersehnt war der Tag endlich da und Du bist mitten in der Nacht zu uns nach Hause gekommen und wir konnten gemeinsam und in entspannter Atmosphäre den stärker werdenden Wehen entgegensehen. Du bist mit mir in das für mich beängstigend wirkende helle Krankenhaus gefahren und hast dies alles mit einer Selbstverständlichkeit und Ruhe getan, dass auch ich der Geburt entspannt entgegensehen konnte. Du hast mich massiert und mir zugesprochen, so dass ich die Wehen aushalten und die Geburt so erleben konnte, wie ich es mir gewünscht habe. Du hast mir in schwerer Stunde die Möglichkeit gegeben, mich auf mein Innerstes zu konzentrieren und ganz ich selbst zu sein, damit ich loslassen und unseren kleinen Fred gebären konnte. Deine Zuneigung und Zuwendung haben mich durch den aufregenden Tag getragen und dafür danken ich und meine ganze Familie Dir von ganzen Herzen. Der Gedanke, dass Du bei mir bist und mich unterstützt, hat alle bei mir Zuhause beruhigt und zuversichtlich auf Deinen Anruf warten lassen.

Liebe Manja,

Du bist fest bei der Geburt unseres nächsten Kindes, dann aber hoffentlich nicht wieder bei minus 10 Grad und Glatteis, eingeplant! Ohne Dich bekomm ich kein Kind ;-))!!

Es grüßen herzlichst Deine Radebeuler!

 

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November 2010

Liebe Manja :-)     Yvette

Wirst es kaum glauben, aber ich habs geschafft :-)

Noch heute 6 Monate nach der Geburt meiner Tochter Yvette kann ich Manja nur DANKE sagen für die liebvolle Betreuung während der Schwangerschaft und unter der Geburt!!!
Für die Liebe und die Ruhe, die Du in der Vorbereitung und während der Geburt ausgestrahlt hast. Du bist für mich ein ganz besonderer Mensch, eine liebe Mami, eine ausgezeichnete Doula und mittlerweile eine sehr gute Freundin geworden.
Ich weiß nicht, ob ich es ohne Dein Zuraten versucht hätte, Yvette auf "normalem" Wege zu bekommen und sie entscheiden lassen, wann sie sich auf den Weg machen will. Ich denke wohl eher nicht, die Ärzte hatten aufgrund der ersten Geburt von meinem Sohn geraten, Yvette vor dem Termin per Kaiserschnitt zu holen. Mir war selber nicht sehr wohl bei dem Gedanken daran und Du gabst mir die Kraft zu sagen "Wir versuchen es so und lassen die kleine Maus entscheiden."
Und es war die beste Entscheidung überhaupt, auch wenn es im Endeffekt trotzdem zu einem Kaiserschnitt kam (aufgrund der Vorgeschichte).
Aber meine kleine Maus durfte Dank Deiner Hilfe ihren Geburtstermin selber bestimmen und wurde nicht einfach so "herausgerissen".
Danke für die liebevolle Unterstützung während der Wehen, der liebvollen Massage und der aufbauenden Worte, als dann doch die Entscheidung fiel: "Kaiserschnitt".
Einfach ein ganz großes DANKE für alles, dafür das es Dich gibt und sollte doch irgendwann noch ein 3. :-) folgen, bist Du wieder dabei.


Deine Isabella+Yvette

 

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Liebe Frau Ehrecke,

hiermit möchten wir Ihnen noch einmal ganz herzlich für die tolle Unterstützung währen der Geburt unseres Sohnes Tristan danken. Es war schön, dass Sie uns auch an Ihren persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen bei einer Geburt teilhaben ließen. Ebenso war es schön, dass Sie während der ganzen Dauer der Geburt bei uns waren und uns mit Tipps und entspannenden Massagen unterstützt haben.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.

Viele Grüße

Franziska, Andreas & Tristan